Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich bekomme seit geraumer Zeit jede Menge Werbung für alle möglichen KI-Assistenten, die mir alle erdenklichen Arbeiten abnehmen sollen.
Beim Tangotanzen stelle ich mir aber den Einsatz eines KI-Assistenten eher schwierig vor, schon weil man nicht die ganze Zeit einen PC oder irgendwelches anderes technisches Gerät dabei hat.
Außerdem wäre es wohl kaum praktikabel.
Ich stelle mir das gerade bildlich vor.
Während der Tanda: „Moment, Schatz, ich weiß grad nicht, wie’s weitergeht. Muss mal schnell meine KI fragen.“
Der KI-affine Tänzer stellt seine Tanzpartnerin kurz ab, kramt das Handy aus der Tasche, gibt einen Prompt ein und wartet auf die hoffentlich hilfreiche Antwort.
Gut, wir sagen ja in unseren Kursen immer, dass man beim Tangotanzen auch Pausen machen kann. Aber das wäre dann doch etwas übertrieben.
Glücklicherweise brauchen wir beim Tanzen auch keinen KI-Assistenten. Stattdessen haben wir unseren PBI, unseren persönlichen Bio-Assistenten, auf gut Deutsch unseren Körper.
Der tut nämlich alles für uns, was wir wollen (innerhalb vernünftiger Grenzen), von dem wir aber, wenn wir es beschreiben sollten, keine Ahnung haben, wie es geht.
Wir müssen nur wissen, was wir tun wollen. Unser Körper weiß dagegen, wie er es vorbereiten und umsetzen soll.
Und der Körper unserer Tanzpartnerin weiß es auch und reagiert ganz schnell, auf dem kurzen Dienstweg, bevor sich einer von uns dazu noch bewusst Gedanken gemacht hat.
Ist doch eine schöne Sache, so ein persönlicher Bio-Assistent, völlig unabhängig von großen Internetkonzernen und jederzeit zur freien Verfügung. Wir müssen, wie gesagt, nur wissen, was wir wollen, und ihn (oder sie) einfach in Ruhe arbeiten lassen.
In diesem Sinne: Viel Spaß beim entspannten Tanzen.
Eine genauere Beschreibung warum es funktioniert, gibt´s hier:
Die wundersame Kraft der Intencion Klick!