Unter diesem Link könnt Ihr einen kleinen Film (ca 9 Minuten) über Buenos Aires von 1932 sehen. Wenig Tango aber trotzdem lustig.
http://www.youtube.
Vielen Dank an Ricardo „El Holandes“.
Unter diesem Link könnt Ihr einen kleinen Film (ca 9 Minuten) über Buenos Aires von 1932 sehen. Wenig Tango aber trotzdem lustig.
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Vielen Dank an Ricardo „El Holandes“.

Tango ist ein sozialer Tanz, ein Tanz der Gemeinschaft aller Tänzer auf der Tanzfläche. Kein Tanz für Einzelkämpfer. Gut für unsere Sozialkompetenz.
Wenn Ihr nichts über Tango Argentino wisst, außer den bekannten Klischees, die viele Leute im Kopf haben, wenn sie an Tango denken, fragt Ihr Euch vielleicht „Von was um Himmels Willen redet der da eigentlich?“
Nun, die Sache ist folgende…
Vielleicht kennt Ihr Tango aus irgend einem Film, in dem obskure Gestalten auf schummrigen Tanzflächen seltsame Bewegungen vollführen, und dabei Unmengen von Rosen zerkauen.
Vielleicht habt Ihr Euch Eure Meinung über Tango gebildet, nachdem Ihr bei einem Standard Tanzturnier zugeschaut habt – eingefrorenes Lächeln, zackige Bewegungen, Köpfe bei jedem Schritt völlig unnatürlich verdreht…
Möglicherweise wart Ihr bei einer Tangoshow, spektakulär, technisch brillant, sinnlich und höchstwahrscheinlich sehr beeindruckend.
Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zurück zu den Wurzeln des Tango gehen.
Der Tango entstand Ende des 19. Jahrhunderts in Buenos Aires und Montevideo.
Einwanderer aus der ganzen Welt kamen zum Rio de la Plata, in der Hoffnung auf ein besseres Leben.
Zur selben Zeit kamen aber auch viele einheimische Argentinier und Uruguayer vom Land in die großen Städte Buenos Aires und Montevideo.
Sie hatten ihre Arbeitsplätze auf den großen Haziendas, den Rinderfarmen von der Größe kleiner Königreiche verloren, und suchten Arbeit in der Stadt..
Da beide Gruppen um Arbeitsplätze, ein Dach über dem Kopf und oft sogar das bloße Überleben miteinander konkurrierten, waren soziale Spannungen unvermeidlich.
Andererseits war dieser Zusammenprall unterschiedlicher Kulturen die Wiege für einen der erfolgreichsten Musikstile und Tänze, den Tango.
Tango war zu seiner Entstehungszeit ein „Baile social“, ein Tanz in der Gemeinschaft (und der echte Tango Argentino ist das bis heute geblieben), ein sozialer Tanz, der von den einfachen Leuten, Handwerkern, Arbeitern, kleinen Kaufleuten aber auch von den vielen in der Stadt gestrandeten Menschen getanzt wurde…
Tango wurde in den verschiedenen Stadtvierteln unterschiedlich getanzt, je nach der Herkunft der Bewohner des jeweiligen Viertels und ihrer musikalischen Traditionen.
Um aber zusammen tanzen zu können, mussten sich alle Tänzer auf einen gemeinsamen Kodex verständigen.
Ein wichtiger Bestandteil dieses Kodex, der unter wirklich guten Tangotänzern bis heute gilt, war der gegenseitige Respekt, und damit verbunden die Einhaltung gewisser Formen.
Obwohl es natürlich schon immer mehr oder weniger begabte Tänzer gab, und gute Tänzer durchaus Beachtung und Bewunderung ernteten, war für die richtigen Milongueros nicht das Wichtigste, um jeden Preis aufzufallen, und zu zeigen, was für ein toller Tänzer man wahr.
Niemand hätte es gewagt, absichtlich den Tanz eines Anderen zu stören, ganz zu schweigen davon, einen anderen Tänzer zu treten oder anzurempeln.
Wenn Du als guter Tänzer gelten wolltest, musstest Du Wege finden, besser zu tanzen und dabei in der Harmonie der „Ronda“ zu bleiben,
Tangotänzer mussten lernen, sich beständig mit dem Fluß der Musik in der Tanzrichtung zu bewegen, in Harmonie mit allen anderen Tänzern, anstatt sich um jedes kleine Stückchen der Tanzfläche zu streiten.
Ein Aspekt von dem wir sicherlich lernen können.
Auf der Tanzfläche (Und das wäre manchmal bitter nötig) aber auch außerhalb.
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Mein kleiner Tangokurs: Help me Ronda! Der harmonische Tanzfluss aller Tänzer auf der Tanzfläche
Hier ein Video mit Ricky und Laura vom Firenze Tango Festival.
Wenn Ricky und Laura Milonga tanzen ist das immer ein Erlebnis.
Den Spaß den die Beiden haben, kann jeder erkennen.
Aber wenn man sie live, aus nächster Nähe, tanzen sieht ist das wirklich unvergleichlich.
http://www.youtube.com/watch?v=dF-404NZyvQ&feature=related
Gelegenheit dazu habt Ihr vom 12. bis 19. Mai, 2012, in der Villa La Rogaia, beim Tangokurs mit Ricky und Laura.

Fabiàn Salas mit seiner kongenialen Tangopartnerin Lola Díaz. Fabiàn Salas und Lola Díaz, geben einen Intensiv Tango Workshop in der Villa La Rogaia, Juni 2012
Tango Kurs mit Fabiàn Salas und Lola Díaz in der Villa La Rogaia, 9. Juni 2012 bis 16. Juni 2012
Im Juni 2012 kommen Fabiàn Salas und seine Partnerin Lola Diaz wieder nach La Rogaia.
La Rogaia gehört zu den wenigen Orten in Europa, an denen Fabiàn Salas einen Workshop gibt.
Eine einzigartige Gelegenheit, Tango Nuevo direkt bei einem seiner Begründer zu lernen. Fabiàn Salas:
Manchmal, wenn man von einem der großen Meister des Tango spricht, hält man es für völlig selbstverständlich, daß jeder schon alles über ihn weiß.
Vielleicht ist es aber dennoch sinnvoll ein wenig über Fabiàn Salas zu erzählen .
Während seiner Blütezeit, im “Goldenen Zeitalter” des argentinischen Tango wurde der Tango überall in Buenos Aires getanzt und man lernte Tangotanzen von den Eltern oder anderen Tänzern aus dem Viertel. Das war ganz natürlich, jeder schaute sich etwas von den guten Tänzern ab und übte dann. Gelegenheiten dazu gab es reichlich. Über Didaktik musste keiner nachdenken.
Anfang der 80ziger Jahre, nach dem Ende der Diktatur in Argentinien, hat sich das völlig geändert. Der Tango ist weitgehend verschwunden. Es gibt nur mehr wenige Tänzer, die noch die “Goldene Ära“ des Tango miterlebt haben, und ihr Wissen weitergeben können. Die meisten davon sind ausgezeichnete Tänzer, haben sich aber nur wenig oder gar keine Gedanken darüber gemacht, wie man Tango unterrichten könnte.
Eine Gruppe junger Tänzer um Fabiàn Salas und Gustavo Naveira versucht nun herauszufinden, wie die alten Milongueros tanzten, besser zu verstehen, wie die Bewegungsabläufe funktionierten und entwickelt daraus erstmals eine neue, didaktisch fundierte Lehrmethode, die großen Einfluß auf fast alle heutigen Tänzer hat, unabhängig davon, ob sie traditionellen Tango oder Tango Nuevo tanzen.
Aber sie gehen noch weiter. Mit ihrer profunden Kenntnis um die Dynamik des Tanzes und seiner Bewegungsmöglichkeiten brechen sie mit alten, manchmal erstarrten Konventionen und entwickeln eine neue Weise Tango zu tanzen, – offener, dynamischer und zu modernerer Tangomusik, beispielsweise von Astor Piazzola, die bis dahin als nicht tanzbar empfunden wurde.
Weltbekannt wird Fabiàn Salas als einer der Hauptdarsteller des Tango Kultfilms “The Tango Lesson” von Sally Potter, zusammen mit Gustavo Naveira und Pablo Veron und als Begründer und Organisator der CITA, des wichtigsten Tangofestivals weltweit.
In einer kleinen, intimen Gruppe von nur neun Paaren mit Fabiàn Salas zu lernen ist mehr als nur einfach Unterricht. Es ist ein Privileg, dass man nicht jeden Tag geboten bekommt.
Lola Díaz tanzt seit ihrem 5. Lebensjahr und hat eine Ausbildung in klassischem und modernem Ballett genossen. Bis 2002 tanzte sie als Ballerina im Ensemble des Teatro Colon in Buenos Aires. Als Tangotänzerin hat sie mit Pablo Veròn und seit 2009 mit Fabian Salas gearbeitet und unterrichtet.
Im Gegensatz zu manch anderen Partnerinnen berühmter Tangotänzer ist Lola Díaz nicht nur eine hervorragende Tänzerin, sondern auch eine ausgezeichnete Tangolehrerin
Wollt Ihr beim Tangotanzen deutlich spürbar besser werden?
Falls Ihr selber Tangolehrer seid. – Wollt Ihr Fabiàn Salas einmaliges Unterrichtskonzept kennenlernen und Euren eigenen Tangoschülern den bestmöglichen Unterricht bieten?
Wollt Ihr Fabiàn Salas und Lola Díaz nicht nur von weitem in einer überfüllten Sporthalle bei einem großen Festival sehen, sondern direkt und aus nächster Nähe mit ihnen arbeiten?
Wollt Ihr Unterricht bei Fabiàn Salas und Lola Díaz in einer kleinen Gruppe, fast wie in einer Privatstunde aber zu einem Bruchteil des Preises, den Ihr für privaten Unterricht bei absoluten Top- Tangolehrern
Dann ist dieser Workshop für Euch ein absolutes Muß.

Mein kleiner, nein, heute mein lustiger Tangokurs. Echt! Lachen hilft beim Tangotanzen. Foto: Rogaia
Letztlich ist die Antwort gar nicht so schwer.
Lachen entspannt und tut gut.
Und wenn wir entspannt und guter Stimmung sind, bewegen wir uns natürlich viel lockerer.
Alles fällt uns leichter, natürlich auch das Tango tanzen.
Es gibt aber noch einen anderen Grund, warum uns Lachen hilft besser Tango zu tanzen, und der hat mit unserer Tanzhaltung zu tun.
Stellt Euch hin und zieht Euren Kopf zwischen Eure Schultern.
So richtig schön Schultern angespannt und den Kopf geduckt, als wolltet Ihr vor einem Schlag in Deckung gehen.
Wenn Ihr wollt, lasst den Kopf auch einfach hängen, als wärt Ihr erschöpft oder tief deprimiert.
So, und jetzt probiert in dieser Haltung zu lachen. Nicht nur ein bisschen, sondern so richtig aus vollem Herzen, laut, beschwingt…
Schon nach wenigen Augenblicken kommt mir das so absurd, so lächerlich vor, dass ich anfangen muss über mich zu lachen.
Aber nicht mit eingezogenem Kopf.
Ich kann gar nicht anders, ich muss mich aufrichten zum Lachen, Kopf nach oben, atme tief ein, schleudere die Arme nach hinten…
Wenn ich dann schließlich Luft schnappen muss und aufhöre zu lachen, entspannt aber immer noch mit aufrechtem Körper, stelle ich fest, dass ich ganz von selber in einer guten, entspannten Tanzhaltung dastehe.
Kopf und Körper aufgerichtet, die Schultern entspannt, innerlich noch lachend und bereit für eine Umarmung.
Seit ich dass weiß, wende ich den „Trick“ mit dem Lachen immer wieder auch beim Tango tanzen an.
Natürlich geht es auch mir immer wieder mal so, dass beim Tanzen mein Kopf nach unten wandert und mein Körper zusammensinkt, gerade wenn ich mit einer etwas kleineren Dame tanze oder versuche, mich sehr auf die Musik zu konzentrieren..
Wenn ich mich dabei ertappe, schalte ich jetzt bewusst mein innerliches Lachen an.
Und siehe da, mein Kopf geht nach oben. Auch mein Körper richtet sich auf. Ich atme tief durch und stehe wieder in guter Tanzhaltung da.
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Es ist nun schon einige Zeit her, seit ich Ricky Barrios und Laura Melo zum ersten mal Tango tanzen sah.
Das war in einem Ausflugslokal im Grünen, am Stadtrand von Perugia, beim Abschlussfest eines Tango Workshops.
Ich hatte schon von vielen Tangotänzern in Perugia gehört, dass Ricky und Laura ganz besondere Tango Tänzer und Tango Lehrer seien, war natürlich neugierig, hatte aber ehrlich gesagt keine allzu großen Erwartungen. Immerhin hatte ich schon viele Tangoshows mit ausgezeichneten Tänzern gesehen
Was ich aber dann erleben durfte, warf mich buchstäblich vom Hocker und veränderte nachdrücklich meine Art Tango zu sehen und zu tanzen.
Vom ersten Augenblick an war klar, dass Ricky und Laura unglaublichen Spass am Tanzen, an ihrer kleinen Tango Show hatten.
Die beiden kamen auf die Bühne, fingen an zu tanzen, und lachten, ja strahlten förmlich vor Freude.
Dieses Lachen, diese Freude war mitreißend, ansteckend und – alles war echt, nicht gespielt, kein professionelles Showlachen. Das reine unverfälschte Glück… „Tango, ein trauriger Gedanke“ ? Ach wo her…
Bereits nach dem ersten Tango waren alle Zuschauer begeistert, ich auch.
Was dann mit mir geschah? Ich weiß nicht recht, wie ich es sagen soll.
Ich war auch vorher schon kein besonders trauriger oder wehmütiger Mensch aber dieses Lachen von Ricky und Laura, ihre Fröhlichkeit beim Tanzen, ihre Leichtigkeit, veränderte etwas in mir, hatte etwas ungeheuer Befreiendes.
Die Qualität meines Tangotanzens wurde, ich kann es nicht anders sagen, mindestens eine Ebene nach oben katapultiert.
Noch am gleichen Abend, nur durch das Zuschauen, durch die positive Energie, die von Ricky und Laura ausging tanzte ich Tango plötzlich viel besser als zuvor.
Und das war keineswegs nur mein subjektives Gefühl, keine Einbildung.
Alle Damen mit denen ich an diesem Abend Tango tanzte und von denen ich die meisten schon lange kannte, stellten angenehm überrascht fest, dass ich urplötzlich noch viel leichter, viel lockerer tanzte.
Ich habe oft darüber nachgedacht, was an diesem Abend mit Ricky und Laura mit mir passiert ist.
Heute würde ich sagen, dass ich durch ihre positive Energie einen ordentlichen Schubs bekommen und noch deutlicher erkannt, vor allem aber auch gespürt habe, wie wichtig es ist Tango auf spielerische Weise zu tanzen, und die Freude und das Lachen ganz bewusst zu einem Teil meines Tanzes zu machen.
Wie gesagt, ich gehörte auch vorher nicht zu den verbissenen, melancholischen Tango Tänzern. Aber Ricky und Laura an jenem Abend tanzen zu sehen war noch mal eine ganz andere Dimension von Freude am Tango.
Wenn Ihr diese Dimension kennen lernen wollt, habt Ihr die Gelegenheit dazu vom
23.März – 30. März 2013.
P.S. Warum Ihr beim Tango tanzen lachen solltet (oder zumindest lächeln)
Wenn Ihr das wollt, vergesst den “Grundschritt”

Kann man Tango tanzen, ohne einer bestimmten, auswendig gelernten Schrittkombination zu folgen? Aber selbstverständlich! Man kann es nicht nur, beim Tangotanzen in der Milnga muß man das dauernd.
Klar, als ich angefangen habe Tango zu lernen, haben mir meine ersten Tangolehrer auch den sogenannten „Grundschritt“ beigebracht. Damals, in den Anfängen des Tango Argentino in Deutschland machten das fast alle so.
Soweit mir bekannt ist, hatte kurz zuvor Antonio Todaro, damals einer der berkanntesten Bühnentänzer, als er in Europa unterrichtete, diese Methode eingeführt, weil er (und möglicherweise viele andere Argentinier) glaubte, dass die Europäer unfähig seien, den Tango auf andere Weise zu lernen.
Warum er davon ausging, dass dies eine gute Methode sei, kann ich nicht wirklich nachvollziehen..
Argentinischer Tango ist ein völlig improvisierter Tanz, was alle Tangolehrer, die ich kenne, auch sofort und immer wieder bestätigen.
Natürlich fällt an dieser Stelle jedem Tangotänzer auf, dass es hier einen Widerspruch gibt. Wie kann ein Tanz, der von Anfang bis Ende völlig improvisiert sein soll, auf einer festgelegten Schrittfolge, einer Mini Choreographie basieren? Nichts anderes ist nämlich der sogenannte Grundschritt.
Gut, das ist eine sehr fundamentale Frage und man könnte gelassen darüber hinweggehen, wenn der sogenannte Grundschritt nicht eine ganze Reihe negativer Auswirkungen hätte.
In der Praxis ist es doch so, dass die meisten Tangotänzer, die den sogenannten „Paso di Base“ gelernt haben, zumindest für lange Zeit nichts anderes tanzen können, als eben diese auswendig gelernte Schrittsequenz und deshalb auf der Tanzfläche dauernd in Schwierigkeiten kommen.
Warum das so ist? Die Antworten darauf sind einfach.
Zum einen sind beim Tango tanzen auf der Tanzfläche meistens viele andere Tänzer, die auf wundersame Weise immer im Weg stehen, wenn man gerade seinen Grundschritt oder sonstige vorfabrizierte Schritte machen will.
Die Folgen daraus sind Zusammenstöße mit anderen Tänzern, Ärger und Frust, weil man einfach nie richtig zum Tanzen kommt und schließlich bei vielen der endgültige, entnervte Rückzug von der Tanzfläche.
Zum anderen verschwenden die Tänzer, die als erstes den sogenannten Tango Grundschritt lernen, Zeit damit, eine bestimmte, letztlich unnötige Schrittfolge einzuüben, anstatt sich auf wirklich wichtige Dinge zu konzentrieren.
Was ist also wichtig beim Tango?
Um das zu beantworten kann man einige einfache Fragen stellen.
Wenn man sich aber auf den sogenannten Grundschritt konzentriert passiert folgendes:
Dann kann Tango zu einem magischen Erlebnis werden.
Wollt Ihr mehr über die magischen Momente des Tango wissen? .