Eine Frage an alle Tangotänzer. Was erwartet Ihr von einer Tangotänzerin?

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Eine Frage an alle Tangotänzer. Was erwartet Ihr von einer Tangotänzerin?

Und jetzt die Frage an alle Tangotänzer. Was erwartet Ihr Euch von einer guten Tangotänzerin?

Und jetzt die Frage an alle Tangotänzer. Was erwartet Ihr Euch von einer guten Tangotänzerin?

So, mittlerweile haben wir ja schon einige Antworten auf meine Frage, was sich Tangotänzerinnen von einem guten Tänzer erwarten. Die Antworten findet Ihr hier.

Aber jetzt kommt die umgekehrte Frage an alle Tangotänzer:

Was erwartet Ihr Euch von einer guten Tangotänzerin?

Was sollte eine Tangotänzerin tun, oder nicht tun, damit Ihr Euch beim Tanzen wohlfühlt?

Welche Tangotänzerinnen sind für Euch die Besten?

Ich bin schon gespannt auf Eure Antworten, und wahrscheinlich sind es die Tangotänzerinnen auch…

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6 thoughts on “Eine Frage an alle Tangotänzer. Was erwartet Ihr von einer Tangotänzerin?

  1. Ich erhoffe (Erwartung wäre Zuviel!) mir von meiner Tänzerin, dass sie BEREIT ist, sich mit mir GEMEINSAM auf die Musik der kommenden Tanda EINZULASSEN und sich ACHTSAM meiner Umarmung und Führung ANVERTRAUT.

    Alles Andere tritt dann in den Hintergrund.

  2. Einleitung

    Ich verstehe Tango als eine getanzte, enge Umarmung. Eine Körpersprache, die erlaubt als Paar zu tanzen.

    Wir bilden einen Körper mit 2 Köpfen und 4 Beinen. Ein Kopf führt, der andere fühlt und führt aus, was der erste wiederum fühlt und antwortet usw.

    Ich tanze, um zusammen mit meiner Tanzpartnerin Spaß zu haben. Ich freue mich, wenn sie glücklich ist. Ich tanze nicht fürs Publikum. Ich tanze auch nicht, um sie zu beeindrucken. Sondern ich tanze für sie und mich.

    Technik vergrößert den Spaß, ist aber kein Selbstzweck. Ich tanze lieber mit einer begeisterten Anfängerin als mit einer gelangweilten Profitänzerin.

    Was ich mag:

    Auffordern per Blickkontakt. Ein Lächeln. Ein Nicken. Um sie leichter zu finden und zu treffen, ist es günstig wenn sie immer am selben Platz ist, und bei jeder Cortina auf ihren Platz zurückkehrt. Also nicht mehrere Tandas hintereinander mit dem selben Partner durchtanzt.

    Schöne, enge Umarmung.
    Sie tanzt mit geschlossenen Augen.
    Katzenhafte, leicht verzögerte Bewegungen.
    Dissoziation beim Drehen (wie eine Feder, die sich spannen lässt, also nicht „en bloc“ dreht).

    Der Tango als Dialog: Gerne darf sie Verzierungen machen und eigene Impulse geben oder Schritte bei passender Gelegenheit machen (im Rahmen meiner Führung)
    Spielerischer Ansatz, Freude am Tanzen spüren, vermitteln, übertragen! Sinnliches Tanzen.
    In den Pausen zwischen den Tangos, gerne kurze Gespräche, während des Tanzes absolutes Schweigen, volle Konzentration und Empathie.

    Schöne Kleider

    Ich mag nicht:

    Reden beim Tanzen, Kritik oder Tanzanweisungen geben oder empfangen.

    Sie versucht die Führung zu übernehmen (nicht aus Rechthaberei, sondern weil es Frustration auslöst, gefährlich ist und letztlich das Tanzen unmöglich macht).
    Ausladende, große Beinbewegungen wenns eng ist. Verletzungsgefahr!

    Ausschließlich offen tanzen zu wollen, auf Abstand gehalten zu werden (aber nichts gegen gelegentliche Öffnung).
    Sie sich auf meine linke Hand abstützt, meinen rechten Arm einklemmt und ihr Gewicht bei mir ablädt.
    Kaugummi kauen.
    Rechts und links grüßen wie jemand, der im Cabrio spazieren gefahren wird ;-)

    Das wärs!

    Vorschlag für eine weitere Frage, die mir fast wichtiger erscheint: „Was erwarte ich von den anderen Führenden“ Denn: deren Verhalten kann meinen Tanzspaß wesentlich beeinträchtigen.

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